Erika Stucky schlägt ein neues Kapitel auf: Nach den "selbstmörderischen
Yodels" stellt sie mit ihrem neuen Programm "Bubbles &
Bangs" ein musikalisches Tagebuch der letzten Jahre zusammen.
"Es sind Titel, die ich während meiner Tourneen gehört
habe - auf Flughäfen, in Taxis, in Hotelbars: Stones, Beatles,
Eminem und Frank Sinatra." Hinzu kommen auch wieder eigene
Geschichten vom Planeten Stucky: absurd, witzig, berührend.
Seit über zwanzig Jahren "on the road" verwebt sie in ihrem neuen Programm verschiedene Stränge ihrer Vergangenheit und verdichtet ihre musikalische Ausdrucksweise gleich nochmals: Bestand die Begleitband in den vergangenen Jahre aus einer Tuba und Posaune, so wird sie mit einem Schlagzeug statt der Posaune weiter auf Rhythmus reduziert. "Es wird grooviger", verspricht die Sängerin - ein Aspekt, den sie aus dem Hendrix-Projekt mit Doran, Studer und Jamaaladeen Tacuma mitnimmt.
Nach wie vor mit dabei ist Tubist Jonathan Sass, der in den vergangenen Jahren für die satten Basslinien gesorgt hat. Neu hingegen - obwohl schon jahrelang Wegbegleiter von Erika Stucky - Schlagzeuger Lucas Niggli, der schon auf der letzten CD "SUICIDAL YODELS" für die typisch durchbrochenen Grooves sorgte.
weitere Infos: www.erikastucky.ch