Interstellar Overdrive
performing Pink Floyd
Eine Reise durch Zeit und Raum
Im Summer of Love 1967 gründete sich eine Band, die in den
folgenden Jahren die Welt auf einen musikalischen Trip schicken
sollte, der von wabernden Klängen, mystischen Soundorgien,
psychedelischen Hörbildern und purpurfarbenen Lichterschwaden
durchzogen wurde: Pink Floyd. Schon auf ihrem Debutalbum The Piper
at the Gates of Dawn zeigten die vier Engländer mit ihrem experimentellen
Instrumentalstück Interstellar Overdrive, wohin die Reise gehen
würde.

30 Jahre später - Sommer 1997: Interstellar Overdrive nimmt
in Form der Wiesbadener Band gleichen Namens materielle Gestalt
an. Zu Beginn noch als Geheimtip gehandelt, entwickelt sich die
Band in den kommenden Jahren zu einem Erlebnis der besonderen Art.
Die sechs Musiker haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihr Publikum
in den mystischen Bann der abgehobenen Klänge von Pink Floyd
zu ziehen. So begeben sie sich immer wieder mit vielen oft weit
angereisten Liebhabern der Floyd'schen Kunst auf eine Reise durch
Zeit und Raum und lassen die Musik der Meister des Psychodelic Rock
neu aufblühen.
Mit viel Detailtreue und Liebe zur Musik
haben sich Interstellar Overdrive dem schon klassisch zu nennenden
Material der Floyds verschrieben. Zahlreiche Werke von The Piper
at the Gates of Dawn bis zum 1979 erschienen Album The Wall sind
in jedem Konzert der Pink-Floyd-Authentiker zu erleben. Nicht zuletzt
das auf die Musik zugeschnittene Licht lässt die Zuhörer
in die warme Atmosphäre einer großartigen Musik eintauchen
und für einige Stunden sanft über dem Boden schweben.
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